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EVE Online: Spielerbetriebene Customs Offices und Stelleabbau bei CCP

Zuerst zur guten Nachricht: die Customs Offices werden demnächst in Spielerhände gehen. Die orbitalen Zollstationen für Planetarische Interaktion werden bislang ausnahmslos von NPCs “betrieben”. Das soll aber nicht so bleiben, bald sollen diese NPC COs von Spielern aufgestellten Offices weichen. Die Spieler haben dabei die Möglichkeit die Gebühren für die Benutzung selbst festzulegen. Auch wer überhaupt Zugriff darauf bekommt kann eingestellt werden.

Die spielerbetriebenen COs können im 0.0, Lowsec und Wormhole Space aufgestellt werden. Die Offices sind zerstörbar und wie bisher auf ein Office pro Planet beschränkt. Um ein Customs Office zu bekommen, kann man entweder ein fertiges CO im LP Shop kaufen oder eine entsprechende BPC um sie selber herzustellen. Alle Infos dazu in diesem Devblog: player-owned customs office

Nun zur eher schlechten Nachricht: In einer Pressemitteilung gibt CCP bekannt, dass man 20% seiner Stellen streichen werde. Man habe sich mit drei großen Projekten (EVE, Dust 514, World of Darkness) schlicht und einfach übernommen. Die Entwicklung von EVE Online soll darunter nicht leiden, im Gegenteil: CCP will für World of Darkness nur ein kleines Team übrig lassen, einige entlassen und den restliche Manpower in EVE und Dust investieren.

Dass EVE mit 200.000-300.000 Spielern nicht soviel Geld abwirft, dass man drei relativ große Projekte davon finanzieren kann, war selbst mir als Laien klar. Hoffen wir einfach, dass CCP die Notbremse reichtzeitig und kräftig genug gezogen hat. Ich persönlich könnte auf Dust und World of Darkness auch gut verzichten.

[UPDATE] Ups… irgendwer hat den Artikeltitel vergessen… tststs [/UPDATE]

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EVE Online: Balls of Steel

Der gute CCP Hellmar (aka Hilmar Veigar Pétursson, CEO von CCP) hatte es in letzter Zeit nicht leicht. Auch durch eigene Fehler hat er ordentlich von der Community auf den Sack bekommen. Was macht man in so einer Situation? CCPs Chef entschied sich für die harte Variante: einen langen, detaillierten und gut formulierten Brief an die Community schreiben, in dem er sich für die letzten Wochen, Monate und teils auch Jahre entschuldigt.

Diese Nachricht an die Community hat einige Wellen geschlagen: nicht nur bei Krawall, TenTonHammer und Massively kann man darüber lesen. Sogar die Praktikanten der Möchtegern-MMO-Seite buffed.de haben sich dem Thema kurz gewidmet. Besonders gut gefiel mir der Artikel auf Golem.

Über den Inhalt kann man also genug im Internet finden, selbst wer des Englischen nicht mächtig ist. Daher möchte ich an dieser Stelle einfach nur loswerden, wie faszinierend ich diese Aktion finde.

Klar, hätte Hilmar spätestens jetzt nicht gemerkt, dass irgendwas falsch gelaufen ist, wäre ihm auch nicht mehr zu helfen und er hätte sich einfach in einen der isländischen Vulkane werfen sollen. Und auch eine Entschuldigung an sich ist in diesem Fall eigentlich selbstverständlich. Doch die Art und Weise, mit welcher Offenheit und Ehrlichkeit er sich entschuldigt, finde ich einfach toll.

Er hätte auch einfacher, aber weniger glaubhaft: “Sorry Jungs und Mädels, ich hab Scheisse gebaut. In Zukunft wird alles wieder cool!”, sagen können, aber er ging die Sache anders an. Er gibt Einblick in seine Gedankenwelt, geht im Detail auf viele Fehler ein, erklärt warum die Dinge passiert sind und verspricht nicht einfach nur, dass in Zukunft für EVE tolle Sachen geplant sind, sondern gibt auch direkt handfeste Beispiele.

Danke Hilmar! Genau diese offene Art in der Kommunikation mit der Community seitens CCP war immer eine Stärke von EVE Online und wird es in Zukunft hoffentlich auch wieder sein. Ich und viele andere Spieler glauben dir. Ich freue mich jedenfalls auf die Winter Expansion.

[UPDATE] Den Brief gibt es auch in einer deutschen Version. Danke Trashmetal für den Hinweis!

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EVE Online: Neues Devblog macht Angst

Im neuesten, sehr kurz gehaltenen Devblog verspricht CCP eine komplette Neuausrichtung auf die Wünsche der Spieler. Wenn das mal kein Fehler ist.

Zitat aus dem Devblog:

[...] Over the past days and weeks, CCP has been doing extensive and intense introspection and revitalization. The result of this is a refocusing and reprioritization on a scale unheard of within our company. [...]

Ich finde das Vorhaben an sich nicht schlecht. Mehr auf die Spielerbasis hören hat noch nie geschadet. Nur sollte man es auch nicht übertreiben. Was dabei rauskommt oder rauskommen kann, sieht man am Beispiel World of Warcraft: Die Jungs und Mädels von Blizzard zogen zunächst ihr Ding durch und entwickelten das Spiel, wie sie es für richtig hielten. Es war ein grandioser Erfolg. Bald hörte man aber immer mehr auf die Wünsche (eher Flames) der Spieler. Aus einem guten, zum Teil anspruchsvollen Rollenspiel wurde ein Spielwiese für Casualgamer, die immer noch weiter jammern und jammern und jammern…

Dass CCP jetzt auf die Spieler hören will, kann aber durchaus gut sein. Nur sollten sie nicht blind auf die Spieler hören sondern die angetragenen Probleme und Wünsche filtern. Man kann als Entwickler auch einfach mal “Nein!” zum Kunden sagen, wenn man seine Entscheidung sachlich und ausführlich erklärt. Einfach eine erwachsene Diskussion führen. Die WoW Community hat selbst dazu beigetragen, dass WoW so ist wie es heute ist. Als seichte Unterhaltung nach Feierabend sicherlich immer noch brauchbar, aber nach einiger Zeit doch eben totlangweilig, wiederholend und kaum fordernd.

Um es mal an Beispielen fest zu machen: der Wunsch der Spieler nach einer besser lesbaren Schrift ist sinnvoll gewesen und wird demnächst erfüllt. Ein Wunsch nach leichter zugänglichen T3 Produktionsketten wäre immerhin noch diskutabel, das “Wie?” und “Für wieviele/welche Spieler?” wäre entscheidend. Wünschen sich die Carebears mit lautstarkem Gebrüll in den Foren mehr ISK für Missionen, sollte CCP auf jeden Fall sehr gut, sehr lange und sehr ausführlich darüber nachdenken und ggf. einfach mal “Nein!” sagen.

Die EVE Community hat es, sofern es CCP damit wirklich ernst meint, ab jetzt selbst in der Hand, wie sich “ihr” Spiel weiterentwickelt. CCP ist auf Schmusekurs mit den Spielern wie ein Ehemann zu seiner Frau, der einen großen Haufen Mist gebaut hat. Diese Unterwürfigkeit sollte die Community aber nicht sinnlos ausnutzen. Sonst weint nachher noch jemand oder es droht gar die Scheidung. Das will doch keiner von uns, oder?

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Blogpack: TdM – Wenn ich einen Wunsch bei CCP frei hätte…

Ich freue mich beim ersten Thema des Monats des deutschen EVE Online Blogpack mitmachen zu können. Thema in diesem Monat ist “Wenn ich einen Wunsch an CCP frei hätte”. Ein nicht gerade einfaches Thema zum Einstieg. Gerade für jemand, der sich im Moment einfach nur mehr Zeit zum Zocken wünscht.

Wenn ich es mir recht überlege, könnte mir CCP dabei sogar behilflich sein. Auf meinem Notebook werkelt ein schwachbrüstiger Intel Grafikchip vor sich hin, der EVE auch unter Windows nicht schaffen würde. Da bin ich mir sicher. Unter Linux mit Wine schafft er es definitiv nicht. Abgesehen von den fehlenden Fenstern und Menüs ruckelt das Schlachtschiff im Hintergrund des Startbildschirms von EVE etwa alle 2-3 Sekunden ein Stückchen weiter vor. Also nichtmal mit 1FPS.

Daher würde ich mir von CCP wieder einen nativen Linuxclient mit sehr stark runterschraubbarer Grafik wünschen. Dann könnte ich wieder deutlich mehr zocken als bisher. Eventuell würde es reichen, wenn EVE nativ unter Linux laufen würde. Wegen der fehlenden Menüs hatte ich bisher nicht die Möglichkeit, die Grafik runterzudrehen. Eventuell läuft es ja dann doch soweit, dass man zumindest ein bisschen Traden oder Minern kann.

Gnome Linux in Space

Es würde so gut passen: Linux und Internetspaceships

Ganz unabhängig davon wäre es meiner Meinung mal an der Zeit, dass sich ein paar große Hersteller und/oder Publisher zusammen tun und ein Pendant zu DirectX für Windows unter Linux in Gang bringen. Es wäre sicherlich nicht zum Nachteil der Hersteller, denn ihre ganzen Handygames für Android laufen ja bereits unter Linux und Ubuntu bringt auch einen Appstore mit. Das Ökosystem von Android würde also um richtige Rechner erweitert, man gewinnt eventuell sogar ein paar Kunden dazu. Ich fände es toll wenn mein Handy, Laptop und Desktop alle mit Linux/Android laufen würden und ich über mein Google Konto alles per Knopfdruck synchen könnte.

Bisher geht das leider nur bei Android. Zugangsdaten vom Googlekonto eingeben, fertig. Alle Kontakte, eMails etc. sind auf dem Handy. Ähnlich wünsche ich es mir für meinen Laptop/Desktop. Apple ist da natürlich noch einen Schritt weiter, aber hey: es ist Apple. Das geht halt einfach nicht. Ich durfte letztens meinem Bruder, der mit Technik total auf Kriegsfuß steht und nicht ein einziges Passwort mehr wusste, sein neues iPhone 4 einrichten.

Es war eine Qual. Passwort, Sicherheitsfragen etc. zum iTunes Account vergessen? Ok, legen wir halt nen neuen an. Passwort für eMail vergessen? Ok, legen wir neue an. Passwort für Click and Buy vergessen? Ok, legen wir neu an. Wie, geht nicht? Kontonummer in Benutzung? Mein Bruder wollte eh nichts im iTunes Store kaufen, aber Apple lässt dich ohne gültige Kreditkarte bzw. Click and Buy Konto kein iTunes Konto anlegen…

Egal. Das hat mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun. Also CCP: bitte einen Linuxclient unterm Weihnachtsbaum! Alternativ auch die Initiierung eines Konsortiums, dass sich darum kümmert, etwas wie DirectX für Linux auf den Weg zu bringen. Danke! =)

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EVE Online: Itemshop bringt mächtig Ärger

Was CCP in den letzten Wochen in Sachen Communitypflege an den Tag gelegt hat, ist filmreif. Zunächst verdirbt man es sich mit einigen Spielern, als man kostenpflichtige Lizenzen für Dritthersteller von Software für EVE Online ankündigt. Die Welle der Empörung war aber ein Wellchen in der heimischen Badewanne, verglichen mit dem was derzeit in der Community los ist.

Wir erinnnern uns: mit Incarna hielten die Kapitänsquartiere samt Itemshop Einzug ins Universum von EVE. Allerdings prangten Mondpreise auf den Klamotten und Accesoirs: umgerechnet 40€ für ein Monokol war die Spitze des Eisbergs, die billigsten Klamotten bekommt man nicht unter 7€.

Aber auch das für die Spieler noch halbwegs zu verkraften. Nicht aber, was danach folgte: ein interner Newsletter von CCP machte die Runde in dem zur Diskussion aufgerufen wurde, ob in Zukunft spielrelevante Items ins Angebot des Itemshops aufgenommen werden sollten. Vor der Einführung des Itemshops dementierte CCP solche Planungen rigoros. Das hat sich inzwischen aber geändert. Auf die einfache Frage der Community, ob CCP es sich anders überlegt hätte und nun doch Schiffe, bessere Munition etc. im Itemshop zu verkaufen, kam lange Zeit keine Antwort. Bis heute ist ein eindeutiges Dementi ausgeblieben.

Stattdessen ließ einer der führenden Angestellten von CCP per Blog seinem Unmut über die harsche Kritik der Community freien Lauf. Ein paar Tage später entschuldigte er sich, wieder per Blog, dafür. Aber da war es schon zu spät. Eine geleakte Firmenmail tauchte auf, in der sinngemäß das Folgende stand: mit der Kritik über die erhöhten Preise war zu rechnen, allerdings beweisen 50 verkaufte Monokel, dass man sich am Verhalten der Kunden orientieren solle und nicht an dem, was die Mehrheit in den Foren so von sich gibt.

Alles in Allem ein PR GAU, den sich CCP da eingebrockt hat. Tausende Spieler kündigten an, ihre Abos nicht verlängern zu wollen, viele sehen EVE Online inzwischen zu sehr richtig Casualecke driften und kritisieren, dass CCP mit den Lizenzen für Dritthersteller und dem Itemshop inzwischen zu deutlich und zu übertrieben versucht, auch den letzten Cent aus ihrem Vorzeige MMO quetschen zu wollen.

Ich selbst sehe es etwas pragmatischer: CCP ist eine Firma mit 700 Angestellten, die neben EVE auch an Dust 514 und World of Darkness arbeiten. Eine Firma will und muss Geld verdienen. Allerdings hätte man das mit weniger Holzhammer und mehr Feingefühl der Community beibringen können. Und ich bin mir sicher: kosmetische Items zu vernünftigen Preisen würden langfristig mehr Geld bringen und der Community weniger sauer aufstoßen als das aktuelle Angebot.

Gänzlich abzulehnen sind meiner Meinung nach spielrelevante Items wie bessere Munition, Schiffe oder Implantate. Das würde Spieler mit einem dicken Geldbeutel bevorteilen und würde einen wichtigen Grundsatz von EVE Online arg zum Wackeln bringen: Skill zählt mehr als alles andere.

Hoffen wir, dass CCP es sich nicht noch mehr mit seinem wichtigsten Kapital verscherzt: der Community. Denn in einem Sandboxspiel wie EVE Online sind die Spieler nicht nur Kunden, sondern auch wichtigster Bestandteil und treibende Kraft im Spiel.

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EVE Online: Incursion Guide

EVE Online: Incursions ist jetzt durch den Release des dritten Teils (Incursion 1.1.0) endlich komplett online. Und damit halten die Überfälle (engl.: Incursions) der Sanshas Einzug in New Eden.

Gerade Kapselpiloten die überwiegend oder gar ausschließlich im High-Sec ihre ISK verdienen, werden sich vor dieser Bedrohung in Acht nehmen müssen. Denn die Sansha Nation ist nicht gerade wählerisch und ziemlich gnadenlos.

Dieser Guide – eigentlich mehr eine FAQ – soll Euch einen besseren Überblick darüber geben, was euch erwarten wird und ein paar grundsätzliche Informationen über die Überfälle der Sanshas geben.

(weiterlesen nach dem Break)

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EVE Online: Gruppenspiel für WoW-Spieler

Wenn ich Freunde versuche für EVE Online zu begeistern, muss ich ihnen regelmäßig erklären, wie das Skillsystem funktioniert und dass es keine Klassen gibt. Meistens fragt dann auch jemand “Und woher weiß man dann, wer Tank ist und wer Healer und wer Damagedealer?”. Dass es diese Einteilung oftmals nicht braucht, verstehen einige meiner Freunde dann nicht selten als “also sind alle DDs und einfach nur wegballern”.

So ist das natürlich nicht. In gut organisierten PvP Gruppen gibt es oft eine Einteilung die der klassischer MMOs ähnelt. Allerdings gibt es im PvP natürlich keinen Tank. Stattdessen gibt es “Repper”, “Tackler”, “Scouts” und natürlich auch einfache, schnöde Damagedealer.

Der Repper entspricht dabei dem Healer. Er behält je nach Aufbau der Gruppe Schilde bzw. Armor der Gruppe im Auge und sorgt dafür, dass diese wieder aufgefüllt werden.

Der Tackler ist für einen erfolgreichen Angriff einer der wichtigsten Parts. Er kümmert sich nur nebensächlich mit Geballer um die Feinde, sondern hindert sie am Wegwarpen, verlangsamt sie oder unterbricht ihre Sensoren, damit diese entweder gar nicht erst die eigene Truppe ins Visier nehmen können oder zumindest weniger Schaden anrichten.

Der Scout macht das, was sein Name bereits ganz dezent andeutet: er scoutet. Je nachdem was die Gruppe im Sinn hat, hält er nach möglichen Zielen ausschau oder stellt sicher, dass die geplante Route gefahrlos durchquert werden kann.

Der Damagedealer – ihr dürft 3 Mal raten was seine Aufgabe sein könnte. Ok, je nach Gruppenaufbau und trainierten Skills des DDs muss er darauf achten, welche Schadensart er austeilt, welche Resistenzen er fittet und ob sein Fitting auf PvP oder PvE ausgelegt werden sollte., d.h. ob eventuell ein Warp Core Stabilizer angebracht wäre zum Beispiel.

Es gibt noch viele weitere Rollen im EVE’schen Gruppenspiel. Allerdings sind diese so vielfältig wie die Arten der Gruppen selbst. Da gibt es Mining Groups, Gruppen für PvE, PvP, Wormholes… Sandbox eben =)

20000 Million Eve Isk

Der Gruppenaufbau orientiert sich natürlich stark am Ziel der Gruppe. Mininggroups brauchen statt Tacklern und Reppern eher viele Miningschiffe und Hauler, die das abgebaute Erz zur Station schleppen. In einem Wurmloch ist man gut beraten, wenn man ein spezialisiertes Scanningschiff dabei hat. Außerdem ist die KI der im Wormhole Space ansässigen Sleeper anders als die der “normalen” NPCs. Das bedeutet für die Gruppe zB, dass jeder ein gewisses Maß an Tank und je nach Gruppengröße, Tankfähigkeiten aller Gruppenmitglieder und Wurmlochklasse auch Shield- und/oder Armorrepper gefittet haben sollte.

Ich hoffe ich konnte den (NOCH) Nicht-EVElern einen besseren Einblick in die Gruppen in EVE geben.

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