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Rift: Hallo neues Gebiet

Wie im letzten Beitrag zu Rift angekündigt, habe ich heute auch die letzte Quest in der Freimark abgeschlossen. Jakub, du warst ein harter Brocken! Ich brauchte ein Levelup und ein bisschen neues Gear um dich besiegen zu können. Aber letztendlich musstest du dich doch geschlagen geben. Ha!

Nervig war allerdings, dass ich mich durch die ganzen NPCs vor deiner Burg kämpfen musste. Und auf dem Rückweg gleich nochmal. Aber gut, so ist das halt. So war es früher in World of Warcraft. Wir fluchten und schrien vor Ärger, wenn man mal wieder in den Respawn geriet oder die Mobs so dicht beieinander standen, dass man quasi alles in Sichtweite pullte. Aber umso besser war dann das Gefühl wenn man die Quest abgeben konnte.

Gestern reichte es dann noch für ein paar tägliche Quests zum aktuellen Worldevent. Zum Leveln übrigens ziemlich gut geeignet. Ein paar Eimer anklicken, ein paar NPCs vermöbeln und etwa 5.000 Exp dafür kassieren. Für 5 Minuten Aufwand im schlechtesten Fall. Perfekt.

Auch ein paar Wasserrisse konnte ich schließen, wobei mir eines wieder aufgefallen ist: sobald mehr als 2 Spieler in Sichtweite sind, kracht bei mir die Framerate ein wie nix. Dabei kann ich in freiem Gelände ohne Probleme auf Ultra spielen, sogar mit Kantenglättung bei immerhin 25-30 FPS. Komme ich nach Meridian sackt es ein auf 10-15, teilweise sogar noch weniger. Es macht einfach keinen Spass seine Zeit in Meridian zu verbringen.

Selbst wenn ich die Grafik auf niedrig stelle steigt die Framerate um höchstens 5 Bilder in der Sekunde. Ich denke daher, dass die CPU hier limitiert. 2,4GHz von einem alten Core2Duo bringen wohl nicht viel. Zum Glück weiß ich, dass der Prozessor bei mir mit aktiver Kühlung (ja, ich hab den seit Jahren passiv gekühlt) auf knapp 3GHz gebracht werden kann. Ich werde das mal testen und davon berichten.

Falls jemand ein paar Tipps zum Tuning hat: Immer her damit! =)

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Rift: Goodbye Freimark!

Früher wäre ich schon lange am Levelcap angekommen. Mit den Jahren wird man älter, die Zeit rast und man kommt kaum mehr zum Spielen. Doch so wenig Zeit wie im Moment hatte ich lange nicht mehr. Macht nix, es sind immerhin erfreuliche Gründe warum das so ist.

Der Vorteil dabei ist, dass ich die paar Minuten Zockerei am Tag intensiver auskoste. Denke ich an meine “besten” Zeiten zurück, an denen ich manchmal bis zu 10 Stunden mehr an einem Wochenendtag gezockt habe, ist mir die aktuelle Situation lieber. Ich freue mich deutlich mehr aufs Zocken und genieße es einfach mehr. Und bin dadurch auch leichter zu unterhalten als früher noch.

Manchmal habe ich EVE gezockt, nebenher ein Filmchen auf dem Computer geguckt und im Hintergrund lief ein Fussballspiel auf der Glotze. Und mir war immer noch langweilig. Momentan reicht mir Rift. Und da komme ich verglichen mit früher eher schleppend voran.

Dank des Questhubprinzips kann ich mir aber meine Zeit ziemlich gut einteilen. Alle möglichen Quests im Lager/Dorf annehmen und erledigen. Die dauern dann meistens in etwa so lange, wie ich vor hatte zu spielen. Perfekt. Beim nächsten Einloggen das gleiche Spiel von vorne. So kommt man zwar nur in Minischritten voran – momentan bin ich nichtmal Level 20 – aber die Quests sind einprägsamer als wenn ich eine stundenlange Session mit dutzenden Quests hinlege.

Und man bekommt irgendwie besser mit, was und warum man etwas erledigen soll. So bin ich jetzt am Ende der Quests und somit der Storyline für das erste Questgebiet, die Freimark. Einzig eine Quest konnte ich gestern noch nicht solo erledigen: Jakub töten. Kommt heute. Oder morgen. Mal schauen wann ich Zeit habe.

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Rift: Leveln für Anfänger #2

Der erste Teil für schnelleres Leveln in Rift hat vor allem die Basics zum Thema gehabt, die eigentlich für so ziemlich jedes MMO gelten. In Rift gibt es aber auch noch ein paar kleine Feinheiten, die man beachten sollte, wenn möglichst schnell auf Level 50 kommen möchte.

Instanzen

Da wären zum einen die Instanzen: ab Level 15 kann man sich über das Tool zur Gruppensuche (unten Links in der Menüleiste) für eine Instanz anmelden. Allerdings dauert das zumindest auf meinem Server eine Ewigkeit und da ich im Moment kaum länger als eine Stunde alle paar Tage zocken kann, hatte ich bisher noch nicht das Vergnügen eine Instanz betreten zu können.

Instanzen bieten fürs Leveln mehrere Vorteile: mit den Dungeonquests verdient man sich zusätzliche Erfahrung, Platin und eventuell sogar Upgrades für seine Rüstung. Andererseits können die Drops der Bosse den eigenen Charakter noch weiter verbessern, was zu mehr Schaden und mehr Durchhaltevermögen beim Soloquesten sorgt.

Selbst ohne die Dungeonquests bekommt man in einer durschnittlich talentierten Gruppe meistens mehr Erfahrung/Stunde als beim Questen. Man sollte sich also immer für einen zufälligen Dungeon anmelden während man questet.

Schlachtfelder / PvP

Wer nicht so aufs Questen steht, kann sich auch im PvP Erfahrungspunkte verdienen. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass hier die Warteschlangen wesentlich kürzer sind. Teilweise kommt man instant auf die Schlachtfelder. Neben Erfahrung für getötete Gegner und für das Abschließen eines Schlachtfeldes bekommt außerdem Ruf und PvP Punkte, die man später gegen PvP Items und Rüstungen eintauschen kann.

Ob man mehr Erfahrung pro Stunde bekommt als beim Leveln hängt beim PvP allerdings von einem selbst und natürlich von der Gruppe ab. Habt ihr eine gute PvP Mannschaft zur Seite, dürfte es locker für ordentlich mehr Erfahrung reichen. Spielt ihr aber wie betrunkene Paviane, wird das wohl eher nix.

Seelen, Talente, Skills

Je nachdem, auf welchen Part ihr euch konzentriert, solltet ihr eure Seelenbäume und Talentpunkte anpassen. Für den PvEler zählen hoher Schaden und Skills, die dabei helfen länger zu überleben und kürzere Pausen zwischen den Kämpfen einzulegen. Auch Skills, die einen Geschwindigkeitsbonus auf Reiten oder Laufen bringen oder vll sogar die Abklingzeit eures “Ruhesteins” senken sind sehr nützlich.

Klassen, die Heiler spielen können, sollten das auf jeden Fall skillen und sich darauf konzentrieren. Gute Heiler werden viel gesucht und kommen schneller in Dungeons. Auch beim PvP sind gute Heiler gern gesehen.

PvPler sollten zuerst an Skills denken, die einen Gegner stunnen können, ihn im Kampf mobiler machen, ihm allgemein beim Überleben helfen. Der Schaden ist zunächst einmal zweitrangig.

(An dieser Stelle möge man mir mein fehlendes Wissen über die Seelenbäume, Talente und Skills der Klassen verzeihen; ebenso meinen WoW-Slang; wie gesagt: ich habe extrem wenig Zeit zum Zocken im Moment und konnte mir daher noch nicht alles anschauen)

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Rift: Leveln für Anfänger #1

Zwar dürften die meisten Rift Spieler von anderen MMOs kommen – allen voran natürlich von World of Warcraft. Aber einige Neulinge sind sicher dabei. Gerade für Rift, das sich schamlos bei etlichen MMOs bedient, gelten die gleichen Regeln beim Powerleveln wie bei den meisten anderen MMOs.

Rift macht es einem allerdings auch relativ einfach. Anders als WoW zu seinen Anfangszeiten setzt Rift konsequent von Beginn an auf das Konzept der Questshubs: man kommt in ein Lager, eine Stadt oder ähnliches welche/s als Questhub dient und  nimmt dort alle Quests an. Diese können in den allermeisten Fällen in der Nähe des Questhubs erledigt werden.

Hat man das getan, geht man zurück zu den Questgeben und gibt die Quests ab. Manchmal bekommt man einen neuen Schwung Quests am Questhub, welche man natürlich wieder erledigt und anschließend abgibt. Irgendwann sind alle Questgeber glücklich und zufrieden und schicken euch, natürlich per Quest, zum nächsten Questhub wo das ganze Spielchen von vorne beginnt.

Vom Questen her ist das Leveln in Rift also eine einfache Sache, zumal alle Questziele- und gebiete auf der Karte markiert sind.

Beim Leveln sollte man aber bei jedem Besuch eines Questhubs eine kleine Checklist abarbeiten:

  1. Essen/Trinken auffüllen, um zwischen den Kämpfen schneller zu regenerieren. Essen mit Buffs nur benutzen, wenn man einen Buff braucht, ansonsten wäre es Verschwendung
  2. Heil-/Manatränke auffüllen, damit man in heiklen Situationen mit mehreren oder schweren Mobs bessere Chancen hat
  3. Inventar leeren, damit man immer genug Platz für Loot und Questgegenstände hat. Graues Loot ist generell Sell-Loot und kann direkt an den Händler verkauft werden. Unterschätzt dabei nicht, wieviel Gold man durch den Verkauf von grauem Loot machen kann! Also nur im Notfall wegschmeißen!
  4. Seele heilen, falls man unterwegs mal gestorben ist.

Hat man während des Levelns die Möglichkeit, schnell zu seiner Hauptstadt zu kommen, etwa mit einem Portal, sollte man diese Gelegenheit nutzen und seine Inventar noch gründlicher leer räumen. Handwerksmaterialien auf die Bank tun oder ins Auktionshaus stellen, nicht mehr benötigte Rüstung und Waffen entzaubern.

Wer ein bisschen Gold übrig hat, kann im Auktionshaus nach besserer Rüstung und Waffen suchen und eventuell seine Rüstung verzaubern oder sockeln. Je besser die Rüstung, desto schneller und einfacher schnetzelt man durch die Mobs.

Zum zweiten Teil

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